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Autor: gansc

WIR BAUEN DAS NETZ DER ZUKUNFT

WIR BAUEN DAS NETZ DER ZUKUNFT

Hier arbeitet der Übertragungsnetzbetreiber Amprion an der Energiewende. Die rund 340 Kilometer lange Gleichstromverbindung Ultranet verbindet Osterath in Nordrhein-Westfalen mit Philippsburg in Baden-Württemberg. Wir nutzen bestehende Trassen, um die Leistungsfähigkeit unseres Netzes effizient und ressourcenschonend zu nutzen.

WAS PASSIERT HIER?

Amprion erneuert die Rheinkreuzung und baut dafür in Niederwerth einen neuen Strommast für die Umsetzung der Gleichstromverbindung Ultranet. Der Bestandsmast wird anschließend demontiert. Der neue Mast 1004 ist rund 15 Meter niedriger als der Bestandsmast.

WIE LANGE DAUERT DIE BAUMASSNAHME?

Der Bau ist von November 2025 bis Oktober 2026 geplant. Im Zeitraum von März bis Juni 2026 wurden die Arbeiten unterbrochen, da erst danach eine Freischaltung der bestehenden Leitung möglich ist, um die neuen Maste weiter in die Höhe zu bauen.

ZU WELCHER UHRZEIT WIRD GEBAUT?

Die Baumaßnahmen finden in der Regel werktags zwischen 8.00 und 17.00 Uhr statt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir sind bemüht, mögliche Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.

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Helikopterarbeiten an Stromleitung über dem Rhein bei Koblenz

Helikopterarbeiten an Stromleitung über dem Rhein bei Koblenz

Am Dienstag, 14.07.2026 werden Arbeiten mit dem Helikopter an der Stromleitung zwischen Koblenz- Wallersheim und Urbar durchgeführt. Für die Gleichstromverbindung Ultranet erneuert Amprion die Rheinkreuzung bei Koblenz. Im Zuge der Bauarbeiten müssen die vorhandenen Vogelschutzmarker und Radarkugeln an den Seilen der Stromleitung für drei Monate entfernt werden. Die Vogelschutzmarker reduzieren das Anflug- bzw. Kollisionsrisiko für Vögel. Die Radarkugeln unterstützen die Navigation der Schiffe auf dem Rhein und können in Abstimmung mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt in Bingen (Rhein) während der Arbeiten vorübergehend ausgebaut werden. Der Einsatz des Helikopters ist wetterabhängig, so dass sich der Zeitplan kurzfristig ändern kann.

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Baustellenverkehr zur Südspitze – Neubau Strommast

Baustellenverkehr zur Südspitze – Neubau Strommast

Wie bereits in den Einwohnerversammlungen mehrfach berichtet, wird es in Niederwerth zur Umsetzung des Projektes „Ultranet“ kommen. Demnach wurde kürzlich durch die Bundesnetzagentur der Planfeststellungsbeschluss für den Trassenabschnitt von Koblenz-Wallersheim bis Marxheim erteilt. Somit beginnt nun in Niederwerth der Neubau des Strommastes auf der Südspitze. Der neue Mast wird unmittelbar neben dem alten Maststandort (in Leitungsachse, Richtung Osten) errichtet und eine Höhenentwicklung unterhalb der 100 m – Marke aufweisen. Also deutlich kleiner als der derzeitige Mast auf der Insel. Aktuell laufen bereits die Rodungsmaßnahmen sowie die vorbereitenden Maßnahmen, um die Materialtransporte durch die Bauherrin auf die Südspitze zu ermöglichen. Im Verlauf dieser Woche wird zudem die Anfahrt des Großbohrgerätes erwartet, welches die Tiefengründung des Bauwerkes ermöglicht. Im Anschluss daran wird der neue Mast zunächst bis ca. zur halben Masthöhe aufgestockt. Später folgen im nächsten Jahr die Fertigstellung des neuen Mastes bis zur Endhöhe sowie die Erneuerung der Leitungsseile. Im Anschluss daran kann dann der alte Mast sukzessive abgebaut werden. Mit dem Abschluss des Gesamtprojektes incl. Rückbau und Erneuerung der Zufahrtsflächen ist im Herbst nächsten Jahres zu rechnen.

Ich bitte zu beachten, dass zu allen Arbeiten auf der Südspitze mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Ich bitte die daher die Einwohner sowie auch die Besucher unserer Insel schon heute um entsprechende Rücksichtnahme.

Viele Grüße
Horst Klöckner
Ortsbürgermeister

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Neue öffentliche Ladesäule in Niederwerth

Neue öffentliche Ladesäule in Niederwerth

Ortsgemeinde und evm setzen auf nachhaltige Mobilität

 NIEDERWERTH. Elektroautos sind aus dem Straßenverkehr nicht mehr wegzudenken. Die steigende Zahl an elektrisch angetriebenen Fahrzeugen führt auch zu einem wachsenden Interesse an öffentlichen Lademöglichkeiten. Gemeinsam mit der Energieversorgung Mittelrhein (evm) hat die Ortsgemeinde Niederwerth nun eine neue Ladesäule in Betrieb genommen.

 Auf dem Parkplatz an der Landrat-Jost-Straße 10 befindet sich nun eine AC-Ladestation mit zwei Ladepunkten. Mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW können dort Elektroautos elektronisch geladen werden. „Der Parkplatz wird gerne als Startpunkt für Wanderungen genutzt. Außerdem liegt er außerhalb des Hochwassergebiets. Daher eignet sich der Standpunkt sehr gut für die neue Ladesäule“, sagtOrtsbürgermeister Horst Klöckner. Die Ladesäule bietet rechts und links je einen Parkplatz mit einem Ladepunkt, ausgestattet mit der gängigen Steckervorrichtung und mit einem QR-Code, falls der Nutzer keine eigene Ladekarte dabeihat. Über den QR-Code kann eine App herunterladen und die Ladesäule freischalten und bezahlt werden. „Wir freuen uns sehr, hier in Niederwerth eine Ladesäule in Betrieb nehmen zu dürfen“, erklärt Christopher Dold von der evm. „So tragen wir dazu bei, die Ladeinfrastruktur in der Region weiter auszubauen“. Neben der neuen Ladesäule freut sich die Ortsgemeinde auch über ein E-Auto, das vom örtlichen Bauhof zur dortigen Aufgabenerfüllung genutzt wird. Das Fahrzeug wurde vom Land Rheinland-Pfalz über das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation gefördert. Für die Anschaffung des E-Fahrzeuges im Rahmen des vorgenannten Investitionsprogramms war bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vallendar Alexandra Rohde verantwortlich. Wir freuen uns sehr, die Kipki-Förderung erhalten zu haben“, so Horst Klöckner. „In Kombination mit der neuen Ladesäule leisten wir einen wichtigen Beitrag, um dem Klimawandel entgegenzuwirken“.

Bildunterschrift: Freuen sich über die neue Ladesäule: (v.l.) Michael Neier, Bauhof, Alexandra Rohde, Verbandsgemeinde Vallendar, Christopher Dold, evm und Horst Klöckner, Ortsbürgermeister Niederwerth.
Foto: Sascha Ditscher

Bildunterschrift: Freuen sich über die neue Ladesäule: (v.l.) Michael Neier, Bauhof, Alexandra Rohde, Verbandsgemeinde Vallendar, Christopher Dold, evm und Horst Klöckner, Ortsbürgermeister Niederwerth.
Foto: Sascha Ditscher

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