Samstag, 9. Dezember 2023
Aktuelles
Am Donnerstag, den 09.11.2023, steht auf unserer Insel der allj?hrliche St. Martinsumzug an.
Ab 17.45 Uhr erfolgt die Aufstellung des Zuges vor dem Feuerwehrgerätehaus und der Grundschule. Zugteilnehmende mit Fackeln und somit mit offenem Feuer dürfen wegen erhöhter Brand- und Verletzungsgefahr nicht unmittelbar in der Mitte des Zuges zwischen den anderen Zugteilnehmenden laufen. Teilnehmende mit einer Fackel sammeln sich bitte hinter dem Pferd am Beginn des Umzuges.

Der Umzug startet um 18.00 Uhr und geht dieses Jahr von der Grundschule in die Straße „Am Stiel“. In der Stillshöhe biegen wir dann nach rechts in die Landrat-Jost-Straße ab und ziehen weiter in die Burg. Dieser und der Rheinstraße folgen wir bis zur Schlossstraße und marschieren anschließend links weiter durch die Hochstraße, um folgend rechts in die Straße „Im Kloster“ abzubiegen. Am Ende angekommen, wenden wir uns in die Vogteistraße und biegen ab zum großen St. Martins Feuer auf dem Schützenplatz.

An dieser Stelle wird nicht nur das Martinsfeuer abgebrannt – hier werden auch die Brezel verteilt!

Dies geschieht wie gewohnt am überdachten Schützenhaus.

Die Zugbegleiter und Helfer des DRK Ortsverein treffen sich rechtzeitig vor Zugbeginn am Feuerwehrgerätehaus.

Die Anwohner und natürlich auch die Teilnehmer des Martinszuges bitten wir  den Aufstellungsbereich von parkenden Fahrzeugen freizuhalten. Dies betrifft die Schützenstraße ab der Kreuzung Brückenstrasse, vorbei am Feuerwehrgerätehaus und der Grundschule, samt der Kreuzung Vogteistrasse/Am Stiel. Öffentliche Parkplätze befinden sich am Gesetzweg in Richtung Schützenplatz. Herzlichen Dank!
 
Ortsgemeinde Niederwerth trauert

Niederwerth trauert: Der 1. Ortsbeigeordnete Herr Helmut Klöckner ist im Alter von 66 Jahren verstorben. 

Mit seinem Tod verliert die Ortsgemeinde einen Menschen, welcher sehr viel Herzblut in die ehrenamtliche politische Arbeit zum Wohle der hier lebenden Menschen und zugleich auch für die vielen Ortsvereine eingebracht hat.

Seine Gremienarbeit begann er im Jahre 1994 innerhalb der Fraktion der Freien Wählergruppe Niederwerth e.V, in der er seither im Ortsgemeinderat und auch in vielzähligen Ausschüssen vertreten war. Weitere versierte Gremientätigkeiten erbrachte er seit dem Jahr 2009 auch im Verbandsgemeinderat Vallendar und den dortigen Fachausschüssen.

Im Jahre 2004 wurde Helmut Klöckner erstmalig das Amt des 1. Ortsbeigeordneten der Ortsgemeinde Niederwerth übertragen, in dem er in den folgenden Wahlperioden auch immer wieder bestätigt wurde. In dieser fast zwanzig Jahre andauernden Amtszeit stand er gleich zwei verschiedenen Ortsbürgermeistern stets als loyaler, hochgeschätzter und äußerst proaktiver Mensch zur Seite. 

Bis hin zu seinem Todestag übte er alle seine politischen Ehrenämter in voller Hingabe aus.

„Die Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Ortsgemeinderat sowie die Verbandsgemeindeverwaltung Vallendar haben den Verstorbenen als ausgesprochen kompetente sowie pflichtbewusste Person erlebt. Er war über Parteigrenzen hinweg ein angesehener und hochgeschätzter Demokrat. Gerade seine menschenverbindende Art werden wir in guter Erinnerung behalten“, finden Ortsbürgermeister Horst Klöckner, Ortsbürgermeister a.D. Sepp Gans und auch die beiden Ortsbeigeordneten Renate Münz sowie Christian Gans gemeinsam würdigende Worte für die Person und das Wirken von Helmut Klöckner.

 
 
 
 
 
 
 

 
Informationsabend Glasfaser
05.10.2023, Vallendar. Bald werden Niederwerth und Weitersburg Süd durch Deutsche Glasfaser mit schnellem Internet versorgt: Nachdem sich 33 Prozent der Haushalte für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, beginnt nun die Ausbauplanung. Das Team von Deutsche Glasfaser möchte sowohl Kunden als auch interessierte Bürgerinnen und Bürger einladen, um über die Möglichkeiten und Vorteile von Glasfaser am 23. Oktober 2023 (Gaststätte „Zur Rheinschanz“, Rheinstraße 30, 56179 Niederwerth) um 19:00 Uhr zu informieren. Neben den Vorzügen von Glasfaser erfahren die Bürgerinnen und Bürger alles rund um den Hausanschluss, die Installation der Endgeräte sowie mögliche Serviceleistungen.

„Glasfaser schafft die Voraussetzung, um alle Möglichkeiten des digitalen Zeitalters nutzen zu können. Dank unserer Erfahrung und Technologiekompetenz verlegen wir Glasfaser schnell und effizient und können Niederwerth und Weitersburg Süd zügig an das Glasfasernetz anbinden“, so Ines Gruschka, Projektmanagerin Vertrieb FTTH von Deutsche Glasfaser. „Auf dem ‚Internet-Empfang‘ geben wir den Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in die Glasfasertechnologie und stehen für alle Fragen bereit.“

Fragen zum Bau beantwortet auch die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline unter 02861 - 890 60 940 montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind zudem online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser ist der führende Glasfaserversorger für den ländlichen und suburbanen Raum in Deutschland. Als Pionier und Schrittmacher der Branche plant, baut und betreibt Deutsche Glasfaser anbieteroffene Glasfaseranschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Sie strebt als Digital-Versorger der Regionen den flächendeckenden Glasfaserausbau an und trägt damit maßgeblich zum digitalen Fortschritt Deutschlands bei. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren ist Deutsche Glasfaser der Technologieführer für einen schnellen und kosteneffizienten FTTH-Ausbau. Die Unternehmensgruppe zählt zu den finanzstärksten Anbietern im deutschen Markt und verfügt mit den erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS über ein privatwirtschaftliches Investitionsvolumen von sieben Milliarden Euro.
 
Einwohnerversammlung mit viel Informationsgehalt

Am Dienstag, 26.9.23, hatte die Verbandsgemeinde Vallendar sowie die Ortsgemeinde Niederwerth zu einer gemeinsamen Einwohnerversammlung eingeladen. Diese fand im Saal des Gasthauses „Zur Rheinschanz“ in Niederwerth statt. Der Einladung waren ca. 75 Personen gefolgt, sodass der „Schänzjes Saal“ wiederum sehr gut gefüllt war. 

Nach der Begrüßung aller Teilnehmer/-innen, durch die Gastgeber Bürgermeister Adolf T. Schneider sowie Ortsbürgermeister Horst Klöckner, wurde seitens der Fa. Amprion über die notwendigen Veränderungen am Niederwerther Strommast und die Anbringung von Gleich- und Wechselstromleitungen durch das Projekt „Ultranet“ berichtet. Diesbezüglich zeichnet sich, laut Darlegung der Herren Regner und Cronau, nun konkret ab, dass in Niederwerth ein Mastneubau auf der Südspitze erfolgen wird. Der künftige Maststandort wird dabei östlich des aktuellen Bauwerks vorgesehen. Der Baubeginn wird für Ende des Jahres 2025 anvisiert.

Über eine weitere Querungsmaßnahme des Rheingewässers wurde durch die Firma „Energienetze Mittelrhein“ (ENM) berichtet. Dabei ging es um die zum Teil bereits verlegte neue Wasserleitungsverbindung vom Koblenzer Industriegebiet, durch den Rhein über die Insel Niederwerth hinweg, bis nach Vallendar. Hierzu hatte Herr Klein-Ventur vom Netzbetreiber eingehend die notwendigen Grundlagen dargelegt. Vor allem wurde die Dükerverbindung von Niederwerth nach Vallendar eingehender skizziert. Die ENM erwartet die Baumaßnahmein etwa bis Mitte des Jahres 2025 abschließen zu können.

Kurzfristig konnte ein Vortrag der Firma „Deutsche Glasfaser“ lediglich per Stream-Schaltung stattfinden. Dank der großartigen Zuarbeit von Beigeordneten Christian Gans war die digitale Zuschaltung der Referentin erst möglich geworden. Dabei gab Frau Scherer einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen zum Glasfaserausbau in Niederwerth. In der Thematik will die Firma am 23.10.2023 eine weitere Informationsveranstaltung für die Bürgerinnen und Bürger in Niederwerth durchführen.

Der erste Ortsbeigeordnete Helmut Klöckner informierte die Anwesenden hinsichtlich des aktuellen Planungsstandes zum Neubaugebiet „Erweiterung Stillshöhe Nord“. Hierbei verwies er vor allem auf die im letzten Jahr sehr zahlreich geführten Besprechungen und den schriftlichen Informationsaustausch mit den Flächeneigentümer/-innen. Ziel ist es weiterhin eine Solidargemeinschaft zu erreichen, damit das zwischenzeitlich auf 7 Jahre erhöhte Baubeginnsgebot möglichst von allen Beteiligten mitgetragen wird. Sodann soll im Ortsgemeinderat über die Beauftragung der weiteren Planungsaufträge beraten werden.

Daneben wurden durch Ortsbürgermeister Klöckner sowie durch Bürgermeister Schneider die schwierigen Arbeiten zur Erstellung des diesjährigen Haushaltes dargelegt. Insbesondere wurde erklärt, dass die kommunalaufsichtliche Haushaltsgenehmigung überhaupt erst mit der Streichung von ursprünglich beabsichtigten Entwicklungsmaßnahmen und gleichzeitiger Erhöhung der Realsteuern zu erzielen war.

 

Zum Projekt der Errichtung einer Wohn-/Pflegegemeinschaftseinrichtung in der Hochstr. konnte Ortsbürgermeister Klöckner freudvoll berichten, dass die notwendige Bekanntmachung der öffentlichen Ausschreibung für die Durchführung des Vergabeverfahrens kürzlich erfolgte. Nun wartet die Ortsgemeinde sehnlichst darauf, dass sich interessierte Bieter für diese Maßnahme in Niederwerth finden werden.

Weiterhin gab es Informationen zum Sachstand der notwendigen Erweiterung unsers Kindergartens Schatzinsel. Hier liegt bereits die Baugenehmigung zur Errichtung einer temporären Containererweiterung vor. Ebenso ist auch schon die Auftragsvergabe zur Lieferung und Aufstellung der Container erfolgt. Baubeginn könnte Anfang des Jahres 2024 erfolgen, sodass im Frühjahr 2024 ausreichend Kindergartenplätze für unsere Jüngsten zur Verfügung stehen sollten.

Abschließend gab es noch einen Überblick zum Sachstand zur hochwasserfreien Anbindung der Insel Niederwerth mit der K82 an die B42. Ein Baubeginn ist durch die zuständigen Stellen für das kommende Jahr vorgesehen.

Danach gab es noch einen Ausblick auf die Kommunalwahlen am 09.06.2024. Zurzeit laufen Gespräche zwischen den im OG-Rat tätigen Parteien/Wählergruppe sowie auch der Partei Bündnis90/Die Grünen, um die Möglichkeit zur Erstellung einer Einheitsliste in Niederwerth auszuloten. Hier gilt der allgemeine Aufruf an die Einwohner in Niederwerth: Demokratie lebt vom Mitmachen – jeder sollte überlegen, wie er sich in die Ortspolitik einbringen kann!

Aus der Mitte der Versammlung heraus wurde zu allen Themen sehr rege diskutiert und auch Fragen gestellt. Außerdem kamen Anregungen zur Aufstellung eines Verkehrsspiegels im Einmündungsbereich der Straße Im Kloster/Rheinstr. um gefährliche Verkehrssituationen zu vermeiden. Ebenso wurden Anregungen geäußert, die Möglichkeiten zur Einführung von Anwohnerparkausweisen sowie der Zweitwohnungssteuer prüfen zu lassen.

Zum Abschluss bedankten sich die Gastgeber für das große Interesse an der Veranstaltung und schlossen die Versammlung gegen 21:40 Uhr.

 
Projekt ?Leben und Wohnen in der Dorfmitte Niederwerth? gestartet

Zwischenzeitlich wurde der Teilnahmewettbewerb zum Projekt Leben und Wohnen in der Dorfmitte durch die Ortsgemeinde Niederwerth begonnen.
Die zugehörige öffentliche Ausschreibung beinhaltet folgendes:

 

Bauauftrag: Leben und Wohnen in der Dorfmitte Niederwerth (Auszug!)

Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Niederwerth

Postanschrift: Gartenstraße 20

Ort: Niederwerth

NUTS-Code: DEB17 Mayen-Koblenz

Postleitzahl: 56179

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): Ortsbürgermeister Horst Klöckner

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.niederwerth.de

 

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen

direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite

/notice/CXP4YNX627L/documents

Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:

Offizielle Bezeichnung: FIRU mbH

Postanschrift: Bahnhofstraße 22

Ort: Kaiserslautern

NUTS-Code: DEB32 Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt

Postleitzahl: 67655

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): Herr Dominik Bauer

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Telefon: +49 63136245-27

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.firu-mbh.de

 

Beschreibung der Beschaffung:

Im Hinblick auf den demografischen Wandel stellen generationsübergreifende

Wohnmodelle einen bedeutenden Ansatz dar, um ein selbstbestimmtes Leben im Alter

zu ermöglichen und den Austausch der Generationen untereinander zu fördern.

Vor diesem Hintergrund hat die Gemeinde Niederwerth in den Jahren 2015 bis 2017

mehrere

(zusammenhängende) Grundstücke mit einer Gesamtfläche von ca. 1.800 m² in der

Ortsmitte erworben, die darauf befindlichen Gebäude bereits zurückgebaut und

möchte diese nun durch einen Investor wohnbaulich sowie sozial entwickeln. Hierzu

sollen interessierte Investoren ein überzeugendes Konzept nach den im Exposé

dargelegten Maßstäben einreichen.

Die Grundidee bei dem vorliegenden Projekt lautet "Zusammen - statt jeder alleine".

Beobachtungen zeigen, dass traditionelle Familienformen, wie sie früher die Regel

waren, einen immer geringeren Anteil an den Lebensformen der Bevölkerung

einnehmen. Dies kann je nach Alter und Lebensverhältnis der betreffenden Personen

eine schwierige Versorgungssituation hervorrufen, da Menschen oftmals auf sich allein

gestellt sind. Prognosen einer immer älter werdenden Gesellschaft erfordern somit

hier Handlungsbedarf. Bei dem geplanten Wohnmodell soll es sich jedoch nicht

ausschließlich um altersgerechtes Wohnen handeln. Im Vordergrund steht das

Zusammenleben verschiedener Generationen auf einem Grundstück und somit in

wohnlicher Nähe. Dabei bleiben dennoch alle für sich in einer eigenen Wohnung,

bilden aber eine nachbarschaftliche Gemeinschaft, durch die Zusammenhalt und

gegenseitige Unterstützung gefördert werden sollen. Durch dieses Miteinander sollen

gegenseitige Fürsorge und Mithilfe entstehen. Es soll ein Beziehungsnetz geschaffen

werden, das viele Generationen vereint und jeder Einzelne durch diesen Verbund

profitiert.

Die ältere Generation möchte in der Regel in ihrem letzten Lebensabschnitt nicht mehr

ihre Heimat und ihre gewohnte Umgebung verlassen. Gerade auch Gespräche mit

Niederwerther Bürgern zeigen, wie stark der Wille ist, auf der Insel bleiben zu können

und nicht letztendlich aus gesundheitlichen Gründen oder mangelnder Unterstützung

umziehen zu müssen. Aus diesem Grund möchte die Ortsgemeinde Niederwerth

diesen Bürgern eine Möglichkeit bieten, diesen Wunsch Realität werden zu lassen.

Auch für die Bewohner, die aufgrund fortschreitender Pflegebedürftigkeit mehr

Unterstützung brauchen soll mit Hilfe der ambulant betreuten Wohngemeinschaft ein

Verbleib in ihrem vertrauten Umfeld ermöglicht werden.

Neben der älteren Generation sollen ergänzend auch junge Menschen, Familien, Paare

und gerade auch Alleinerziehende die Möglichkeit bekommen hier zu leben und von

dieser Gemeinschaft zu profitieren. Es

soll ein Zusammenleben entstehen ähnlich der früheren traditionellen Familienform

die Geselligkeit und Unterstützung neu definiert. Ein Modell, das auch in der Zukunft

nicht an Attraktivität verliert, da es sich an den Menschen und ihren Bedürfnissen

orientiert und so Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen, unabhängig

vom Alter und unter Betrachtung jedes Einzelnen, ein selbstbestimmtes und

unabhängiges Leben in einer Gemeinschaft ermöglicht.

Zusätzlich unterstützt werden soll es durch Räumlichkeiten für Bürgerinnen und

Bürger, die Platz für Veranstaltungen sowie Vereinsaktivitäten bieten sollen. Dies

erhält und fördert die Kontakt-möglichkeit zu

den Bürgern von Niederwerth außerhalb der Gemeinschaft und stellt sicher, dass der

starke Verbund der Gemeinde im Gesamten nicht verloren geht. Somit wird einer

"Inselbildung" auf der Insel entgegenwirkt und die Zugehörigkeit als Teil der

Gemeinde bleibt erhalten. Diese Räumlichkeiten sollen vom Investor errichtet und an

die Ortsgemeinde vermietet werden.

Hierbei basiert das Zusammenleben ausschließlich auf Freiwilligkeit und es bestehen

keine Vorgaben oder Regeln für einen "Leistungsaustausch" unter den Bewohnern.

Darüber hinaus bietet diese Neugestaltung des Geländes eine Aufwertung des

Ortskerns und durch die Schaffung von Wohnungen für Familien, Singles und Paare die

Möglichkeit einer Entvölkerung des Dorfkerns entgegenzuwirken.

Die Gemeinde Niederwerth beabsichtigt insofern, das betreffende Areal im Rahmen

eines EU-weiten Verhandlungsverfahrens an einen Bauträger / Investor zu veräußern,

welcher das Vorhaben entsprechend seines siegreichen Konzeptes realisiert, den

Betrieb der Pflegeeinrichtung sichert und in ein Vertragsverhältnis mit der Gemeinde

Niederwerth, zur Nutzung von Räumlichkeiten für den Bereich "Begegnungsstätte /

Gemeindezentrum" durch die Gemeinde, eintritt.

Ziel ist es, verschiedene Wohnmodelle für Menschen unterschiedlicher Altersgruppen

kombiniert mit Räumlichkeiten auch für die öffentliche Nutzung (Verein, Seniorentreff,

etc. betrieben durch die Gemeinde Niederwerth) zu realisieren. Dahingehend ist

grundsätzlich folgende Aufteilung geplant:

- Pflegewohnen als Wohn-Pflege-Gemeinschaftseinrichtung mit ambulanter Pflege

gem. § 5 LWTG

- Schaffung von hochwertiger Wohnbebauung für verschiedene Zielgruppen

- Schaffung einer sozialen Begegnungsstätte im Gemeindezentrum.

 
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