Freitag, 25. Mai 2018
Aktuelles
Gemeinderat Niederwerth konstituiert sich für die neue Amtszeit

Sepp Gans mit Freude zum 3. Mal Bürgermeister – Viel Optimismus im neuen Rat

 

Nach der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 hat sich nun der neue Gemeinderat der OG Niederwerth konstituiert. In der vom alten und neuen Ortsbürgermeister Sepp Gans sowie vom Bürgermeister der VG Vallendar, Fred Pretz, geführten Sitzung im Saal der Rheinschanz zeigten sich alle Fraktionen in großer Einigkeit bereit, in den Gemeinde-geschäften mit viel Optimismus Verantwortung für die einzigartige Inselgemeinde zu übernehmen.

 

Zunächst verabschiedete OB Gans die scheidenden Ratsmitglieder Anja Faure, Jürgen Bähner, Manfred Gerstacker, Hans Brink und Anton Zengler mit Dank, Anerkennung und einem Weinpräsent. Dann verpflichtete er die neuen Ratsmitglieder per Handschlag und mit Aushändigung des Kommunalbreviers. Im Gemeindeparlament von Niederwerth ist die SPD mit 8 Sitzen, die FWG mit 5 Sitzen und die CDU mit 3 Sitzen vertreten.

 

Anschließend erhielt Josef Gans aus den Händen des 1. Ortsbeigeordneten Helmut Klöckner die Ernennungsurkunde für seine dritte Amtszeit, die bis 2019 andauern wird. Rat und Zuhörer spendeten dem neuen Inselbürgermeister Beifall. In einer kurzen programmatischen Rede stellte er für die kommenden 5 Jahren nach seiner Vorstellung die Weichen: Sanierung der Brückenstraße bis Ende 2014, Sanierung der Schützenstraße (in der Planung ab 2016), Sanierung der Brücke durch den Kreis in 2014, Planfeststellung für die hochwasserfreie Anbindung der K 70 an die B 42 sowie Planung, Finanzierung und Baubeginn während der Legislatur, Verkehrsberuhigung und Parkraumgestaltung im Ortskern, Erhalt und Förderung von Grundschule und Kindergarten. Dies alles will der Ortschef mit soliden, möglichst weiterhin schuldenfreien Finanzen realisieren. Gans: „Die Arbeit als Ortsbürgermeister von Niederwerth bereitet mir große Freude.“

 

In der Beigeordnetenwahl einigten sich die Fraktionen jeweils auf einen gemeinsamen Wahlvorschlag. Als 1. Ortsbeigeordneter wurde Helmut Klöckner (FWG) gewählt, die 2. Ortsbeigeordnete bleibt Klaudia Follmann-Muth (SPD), zur 3. Ortsbeigeordneten wurde Renate Münz (CDU) gewählt und neu ins Amt eingeführt. Alle Wahlgänge erfolgten einstimmig, damit sind alle Fraktionen in der Gemeindespitze vertreten, ein höchst erfreuliches Ergebnis. Diese Einigkeit zeigte sich ebenso bei der Neubesetzung der Ausschüsse. Unkompliziert und solidarisch konnten Hauptausschuss, Ausschuss für Technik und Umwelt, Rechnungsprüfungsausschuss, Wahl- und Verkehrsausschuss, Umlegungsausschuss sowie die Gemeindevertreter im Kindergarten- und Schulträgerausschuss benannt und gewählt werden.

 

Die Fraktionen bekundeten, nun alsbald zur konstruktiven und tatkräftigen Sacharbeit überzugehen, die mit den ersten Arbeitssitzungen am 09. September (HA/ATU) und am 23. September (GR) beginnen wird. Vorher veranstaltet die Ortsgemeinde Niederwerth am 07. September in der St. Georg-Kirche ein Konzert des „Oberhessischen Blechbläser-Ensembles“ für soziale Zwecke der Inselgemeinde. Alle Bürgerinnen und Bürger sind schon heute herzlich bei freiem Eintritt eingeladen.

 

Im neuen Gemeinderat von Niederwerth sind vertreten:

SPD                                                   FWG                                       CDU

Harald Stein                               Horst Klöckner                  Andreas Oberanner

Klaudia Follmann-Muth                 Helmut Klöckner                Michael Münch

Michael Klöckner                         Wilfried Münz                   Reza Ahmari

Horst Zengler                             Andre Klöckner                          

Christian Gans                            Frank Schemmer

Julian Muth

Rolf Mettler

Rita Pretz

 
Hochwasserfreie Anbindung rückt näher

Artikel der Rheinzeitung Koblenz

Quelle: Rheinzeitung Koblenz
Link: http://www.rhein-zeitung.de

 

 
Von der „Atzel“ zum „Ortseingang“

Von der „Atzel“ zum „Ortseingang“

Viele Hände schnelles Ende

 

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit. Damit pünktlich zum 1. Advent am Ortseingang abermals ein Tannebaum erstrahlt, trafen sich rund 10 Feuerwehrmänner, die Mitarbeiter der Ortsgemeinde Loch und Neier und Bagger Hermann  traditionsgemäß zum Umtopfen einer Tanne. Unter der Leitung von Wehrführer Dieter Stein wurde  fachmännisch eine 8 Meter hohe Tanne auf dem Anwesen der Familie Plechinger gefällt und mit Hilfe von Bagger Hermann zum Standort gebracht.

 

Ruckzuck waren die Lichterketten angebracht und man konnte sich schnell an einem Frühstück  unter freiem Himmel erfreuen.

 

Herzlichen Dank der Freiwilligen Feuerwehr Niederwerth und Bagger Hermann, die wieder einmal  die Ortsgemeinde  in hervorragender Art und Weise unterstützt haben. Auch dem edlen Spender der Tanne, Familie Plechinger sei herzlichst gedankt.


Ihnen liebe Bürgerinnen und Bürger wünsche ich viel Freude mit unserem Weihnachtsbaum und eine schöne, besinnliche  Adventszeit.

 

Ihr Sepp Gans
Ortsbürgermeister

 
Einwohnerversammlung der VG Vallendar mit der OG Niederwerth

Ortsgemeinde Niederwerth

Einwohnerversammlung der VG Vallendar mit der OG Niederwerth

VG-Bürgermeister Fred Pretz und Dipl.-Ing. Michael Faßbender referieren

Die VG Vallendar und die OG Niederwerth hielten ihre jährliche Einwohnerversammlung im Saalbau des Gasthauses „Zur Rheinschanz“ ab, nur knapp 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden den Weg zur inhaltsreichen Versammlung.

In Vertretung von Ortsbürgermeister Sepp Gans moderierte Beigeordneter Helmut Klöckner die einzelnen Tagesordnungspunkte. Zunächst referierte Michael Faßbender vom Planungsbüro Sprengnetter aus Brohl die Vorplanungen zur Sanierung der Brückenstraße. Zwei Varianten werden favorisiert, die den Anliegern demnächst vorgestellt werden. Finanzielle Grundlage für die Sanierung ist die Satzung Wiederkehrende Beiträge (WKB), nach der alle Bürgerinnen und Bürger der Insel in Solidarität finanziell beteiligt sind (65 %), die Ortsgemeinde trägt 35 % des Kostenvolumens von ca. 420.000 €. Standard soll nach Vorstellung des Gemeinderats sein: höhengleicher Ausbau mit einseitigem Bürgersteig, neue Beleuchtung der Marke „Kairo“, gepflasterte Parkbuchten, Erneuerung der Hausanschlüsse (bis Grundstücksgrenze) und ggf. Kanalsanierung so wie z.B in der Straße „Am Stiel“. Das Projekt sei für 2014 vorgesehen.

weiter …
 
OG Niederwerth verabschiedet Haushalt 2012

In der Gemeinderatssitzung der Ortsgemeinde Niederwerth am 20.03.2012 verabschiedeten die Mandatsträger einstimmig den Etat für das Geschäftsjahr 2012. Ortsbürgermeister Sepp Gans präsentierte die Eckdaten des Haushalts, die in den Ausschüssen intensiv vorberaten und von der Verwaltung der VG Vallendar, besonders von Frau Budzinski-Stein, als Gesamtwerk zusammen gestellt wurden.

OB Gans machte deutlich, dass es im doppischen Haushaltsverfahren immer schwieriger werde, einen finanziellen Ausgleich in der Planung herzustellen. Die Jahresfehlbeträge im Ergebnishaushalt von 170.000 € und im Finanzhaushalt von 100.000 € sind deutliche Anzeichen für die schwache Steuerkraft der Gemeinde Niederwerth, die durch die Schlüsselzuweisung B des Landes in Höhe von knapp 130.000 € teilweise kompensiert werden kann. Besonders die Umlagen an Verbandsgemeinde, Kreis und für die Gewerbesteuer in Höhe von 700.000 €, aber auch Abschreibungen in Höhe von 237.000 € belasten den Gesamtetat. Dennoch könne die Gemeinde, parallel zu einem eisernen Sparwillen, auch in 2012 moderat investieren in Höhe von 78.000 €. Die Schwerpunkte liegen dabei im Kleinen, neben dem geplanten Abriss des gemeindeeigenen Hauses in der Steinstraße, einer neuen Straßenbeleuchtung in der Schlossstraße und Fundamentabdichtungen am Kindergarten stehen erste Planungskosten für die Sanierung der Brückenstraße bereit. Diese soll voraussichtlich in 2014 auf der Basis der Satzung des Wiederkehrenden Beitrages erfolgen, ebenso wie die weitere Planung der Sanierung der Schützenstraße, die ab 2016 in Angriff genommen werden soll. Die Ortsgemeinde ist nach wie vor schuldenfrei und liquide hinsichtlich ihrer Investitionen im Bereich der Sanierungen. Damit steht die OG Niederwerth im Vergleich immer noch hervorragend da, auch wenn die mangelnde Steuerkraft eine bessere Finanzsituation verhindert. Die Fraktionen der SPD, der FWG und der CDU betrachteten das Zahlenwerk kritisch, hoben allerdings hervor, dass Niederwerth sich aus eigener Kraft über den WKB Möglichkeiten für umfassende Sanierungen schaffe, dies gelinge vorbildlich. Dass aber in Zukunft über weitere Einnahmequellen nachzudenken ist, war in allen Stellungnahmen heraus zu hören (Angleichung von Gebührensatzungen, Überprüfung der Grundsteuern A und B).


In einem weiteren TOP nahm die Gemeinde Stellung zur Teilfortschreibung des Landesentwicklungsplans LEP „Erneuerbare Energien“. Grundsätzlich stimmt die OG Niederwerth den gesamtstaatlichen Zielen des Ausbaus regenerativer Energien und einem Mindestinhalt von Klimaschutz-konzepten zu, die in räumliche Nutzungskonzepte umgesetzt werden sollen. Die OG Niederwerth verzichtet im Gegensatz zur Beschlussvorlage darauf, Windenergie in sog. „regionalen Grünzügen“ zuzulassen.


In Ergänzungswahlen wurde Julian Muth auf Vorschlag der SPD als Stellvertreter für den Ausschuss für Technik und Umwelt gewählt.

Andreas Oberanner (CDU) wurde zum Beigeordneten gewählt. Die Vertretungsfolge für den Ortsbürgermeister wurde folgendermaßen festgelegt: 1. Erster Beigeordneter Helmut Klöckner (FWG) kraft Gesetzes, 2. Beigeordnete Klaudia Follmann-Muth (SPD), 3. Beigeordneter Andreas Oberanner (CDU). Damit sind alle Gemeindegremien wieder vollständig

 

 

und voll funktionsfähig.

Der Gemeinderat beschloss, sich am Freitag, dem 20. April 2012, ab 16.00 Uhr im Rahmen eines „Dreck-weg“-Tages das Rheinufer im Dorfbereich vorzunehmen. Mit Rechen, Besen, Flachschippe, Plastiksäcken soll dem Schmutz zu Leibe gerückt werden, aber auch Laternen und Straßenschilder von Aufklebern befreit werden. Gerne werden auch Hilfskräfte aus der Bevölkerung empfangen. Treff: Flaggenmast.

Am Samstag, dem 31. März 2012, werden in dieser Sache auch wieder ca. 60 Geo-Cacher aktiv, die sich das westliche Rheinufer vorknöpfen, um Strandgut und anderen Unrat zu entsorgen, auch hier sind Helfer willkommen. Treffpunkt 16.00 Uhr Südspitze


 

 

 
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