Donnerstag, 9. Juli 2020
Aktuelles
Einwohnerversammlung der VG Vallendar mit der Ortsgemeinde Niederwerth

Über 150 Bürgerinnen und Bürger fanden am Montag, dem 05.10.2015 den Weg in das Gasthaus Zur Rheinschanz, wo sie im vollbesetzten Saal von Ortsbürgermeister Josef Gans und VG-Bürgermeister Fred Pretz sowie den Beigeordneten willkommen geheißen wurden. Eine überwältigende Resonanz, die der interessanten Tagesordnung geschuldet war, durch die OB Gans souverän führte.

 

Zunächst referierte Dagmar Menges (Kreisverwaltung Mayen-Koblenz) über das neue Abfallwirtschaftssystem, das ab dem 01.01.2016  greifen wird. Der Kreis habe nun über 6 Millionen € für neue Fahrzeuge, neue - mit den Haushalten „verheiratete“ - Tonnen und Personal investiert, um nach der Loslösung von der Fa. SITA in eigener kommunaler Regie das Abfallgeschäft zu managen. Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel ist nun der Ansprechpartner in Sachen Müll. Nach dem Verursacherprinzip soll nun der „belohnt“ werden, der wenig Müll verursacht und diesen konsequent trennt. Papier werde als Wertstoff gegengerechnet. Frau Menges empfahl, Tonnen, die nicht mehr als halbvoll sind, erst zum nächsten Termin leeren zu lassen – damit lasse sich am meisten sparen. Sperrmüll wird wie gehabt angemeldet, kann aber auch express entsorgt werden. Christbäume werden im Wechsel von DRK und Bauernverein gesammelt und von der KV entlohnt. Grünschnitt soll zentral in der VG abgegeben werden können, die Möglichkeit eines Grünschnitt-Sammelplatzes in Niederwerth werde nochmals geprüft. Insgesamt lohne sich das neue System für alle.

 

Danach informierte Winfried Moser (Regionalmanagement Telekom AG) über die Baumaßnahmen für das schnelle Internet im Breitbandausbau. Die Telekom investiere rechtsrheinisch (Vorwahl 0261) über 10 Millionen €, um über 20.000 Haushalte glasfaserbasiert neu ans Netz anzubinden. Niederwerth werde vom Knotenpunkt Mallendarer Bachtal durch den Rhein zu zwei neuen Schaltkästen in der Vogteistraße und am Dorfeingang mit Glasfaserkabeln versorgt. Dort komme per Lasersignal dämpfungsfrei eine Leistung von 100 Mbit an, die dann auf traditionellem Kupferkabel weitertransportiert werden in die Haushalte. Dabei verringert sich die Leistung je weiter der Weg ist. Es ist aber für 95 % aller Haushalte der Insel zu erwarten, dass mindestens 50 Mbit erreicht werden, das sind sensationelle Werte bei aktuell 2-4 Mbit in breiter Fläche. Das schnelle Internet ist von allen Betreibern verwendbar, allerdings ist ein aktiver Auftrag zur Hochschaltung nötig und ggf. eine technische Aufrüstung des Routers.

 

Für die Neue Energie Bendorf (NEBeG) stellte der Vorsitzende Frank Simonis das Genossenschaftsmodell vor, das bürgerkonform auf lokaler Ebene die Energiewende umsetzen will und dabei mehr ökologisch-ethische Ziele verfolgt und weniger renditeorientiert ist. Simonis erklärte sein für Niederwerth interessantes Projekt eines Parks von 10 Flusswasser-Turbinen, die entlang des Hauptstroms eine jährliche Grundlastenergie von ca. 120.000 kwh CO²-frei produzieren können. Das Projekt befinde sich als Bauvoranfrage im Genehmigungsverfahren und könnte als europaweites Pilotprojekt das Interesse von hochrangigem Fachpublikum treffen. Simonis sieht dies als ein zukunftsweisendes Signal, jedoch müssten alle Risikofaktoren auf die Waagschale, u.a. die (noch) recht hohe Pachtforderung des WSA, aber auch die Wirtschaftlichkeit der Turbinen. Er hofft auf eine kurzfristige Umsetzung schon in 2016, zumal die Ortsgemeinde durch ihre Mitgliedschaft öffentliches Interesse signalisiert habe.

 

OB Sepp Gans informierte dann selbst über die Zukunft des alten Raiffeisengeländes. Die Ortsgemeinde hat bereits ein angrenzendes Baugrundstück erworben und der sinnlogische Zukauf der alten „Sammelstelle“ samt VOBA-Gebäude würde die Liegenschaft inmitten des Dorfkerns abrunden. Die Gemeindeverwaltung wartet nun auf die entscheidende Aufsichtsratssitzung der VOBA im Herbst, auf der ein Kaufpreisangebot entwickelt werde. Dann kann der Gemeinderat noch vor Weihnachten über einen kreditfinanzierten Kauf befinden. In der Überlegung ist dann der Bau eines Mehrgenerationenhauses, das mehrere Bedarfe abdecken soll: altersgerechtes Wohnen mit ambulantem Pflegeangebot, Wohnen für junge Familien, Barrierefreiheit, öffentliche Einrichtungen – und das alles in der Dorfmitte, angebunden an Hoch- und Brückenstraße, also so gut wie hochwasserfrei. Mit dem Erwerb wird zunächst die Niederlegung der ganzen Bausubstanz verfolgt, dann müsse eine Konzeption gefunden werde und ein starker Partner, mit dem das Projekt unter Einschluss von Fördermitteln realisiert werden kann. Ein starkes Stück Zukunft für die Ortsgemeinde Niederwerth.

 

Verbandsbürgermeister Fred Pretz berichtete über die Situation der Flüchtlinge in der VG. Seien in der Zeit von 2008-2013 gerade mal 30 Migranten in der VG Vallendar gelandet, so stieg die Zahl allein in 2015 bislang auf 119 Flüchtlinge, die Asyl beantragten. Bis zu 100 weitere Menschen könnten bis zum Jahresende hinzukommen. Pretz berichtete von einer beispiellosen Solidarität, die von Pfarrer Götz und Wilfried Münz koordiniert werde. Der VG sei es bislang gelungen, alle Flüchtlinge dezentral unterzubringen und zu versorgen, die VG trete dabei also Mieter auf. Das werde man bis zum Jahresende auch so beibehalten können. Pretz appellierte, den fremden Menschen positiv und politisch korrekt zu begegnen und ihnen die nötige Hilfe zukommen zu lassen. In der VG Vallendar sei diese Willkommenskultur vorbildlich gelungen.

 

Er berichtete weiterhin von den Auswirkungen des Stadthallenbaus in Vallendar auf die Verkehrsführung. Im April 2016 werde die Fußgängerbrücke abgerissen, sie passt städtebaulich nicht mehr in die neue Vallendarer Gebäudefront. Die Inselbürger werden dann über eine Fußgängerquerung per Ampelschaltung in die Stadt geführt. Dies bleibe auch so, bis die neue hochwasserfreie Anbindung der K 82 an die B 42 realisiert ist. Die Planfeststellung ist abgeschlossen, einem letzten Widerspruch muss noch abgeholfen werden, dann liege es am Kreis, die Mittel bereit zu stellen. Infrastrukturminister Roger Lewentz wurde angesichts des Spatenstichs der Halle auf die Dringlichkeit der Straßenbau- Maßnahme hingewiesen. Danach werde ein ganzheitliches Konzept die Verkehrssituation auf der Bundesstraße ablösen müssen, dabei gebe es bislang mehrere Varianten (ampelfrei, Schleppkurven, Einfädelspuren, Turbokreisel), die im LBM, im Rathaus und in den Räten diskutiert wurden, allerdings sei noch nichts beschlossen. Jeder ist da auf den anderen angewiesen. Eine spannende Entwicklung für alle – abseits eines möglichen Hotelbaus in Vallendar, über den der allein der Stadtrat in Vallendar entscheide.

 

Abschließend diskutierten die Bürgerinnen und Bürger der Inselgemeinde eifrig, regten einen Zukunftsplan für Niederwerth an, sorgten sich um die Wirtschaftswege und ihre Befahrbarkeit, monierten den Bärenklau auf der Insel, thematisierten Lärmschutz auf der Bahntrasse, forderten eine zügige Umsetzung der hochwasserfreien Anbindung. Bürgermeister Sepp Gans konnte nach knapp 3 Stunden mit einem Dank an die Referenten und einem Dank für alle konstruktiven Beiträge die höchst informative Einwohnerversammlung schließen.

 

Foto1: Volle Reihen in Schänzjes Saal – über 150 Bürger/innen folgten der Einladung.

Foto2: Ortsbürgermeister Sepp Gans und VG-Bürgermeister Fred Pretz führten durch die Tagesordnung.

Foto3: Bürgermeister Pretz erläutert die Situation der Flüchtlinge in der VG Vallendar.

 
Niederwerth will Raiffeisengelände kaufen

Haushalt Ortsgemeinde plant Projekt für alle Generationen in seiner Mitte – Finanzen sind bemerkenswert gut

Glückliches Niederwerth: Die Inselgemeinde ist, wovon andere Kommunen nur träumen, noch schuldenfrei und verfügt sogar über eine freie Finanzspitze. „Darauf sind wir stolz, auch angesichts von Investitionen in Millionenhöhe, die wir in den vergangenen Jahren getätigt haben. Wir geben nur das Geld aus, das wir haben“, betonte Ortsbürgermeister Josef Gans (SPD) in seiner Haushaltsrede bei der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung.

Allerdings wird Niederwerth in diesem Jahr voraussichtlich einen Kredit in Höhe von 200 000 Euro aufnehmen. Der dient zur Zwischenfinanzierung zum Erwerb von strategisch wichtigen Grundstücken im Ortskern, unter anderem für das ehemalige Raiffeisengelände in der Hochstraße. Insgesamt 250 000 Euro zum Ankauf von Grundstücken sind denn auch die größte Investition im Etat 2015, den der Ortsgemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig verabschiedet hat.

Der Ergebnishaushalt schließt bei Einnahmen von 1,45 Millionen Euro mit einem Minus von 87 000 Euro ab. Im Finanzhaushalt ergibt sich bei Einnahmen von 1,31 Millionen Euro ein Überschuss von 18 240 Euro. Für Investitionen sind 288 500 Euro eingeplant.

„Die Kaufverhandlungen mit der VR-Bank sind auf einem guten Weg“, erklärte Bürgermeister Gans im Ortsgemeinderat. Die Idee der Gemeinde ist, auf dem Raiffeisengelände zusammen mit einem Investor ein Mehrgenerationenprojekt zu verwirklichen. „Unser Ziel ist, dass unsere Senioren auch ihren Lebensabend in einer gewohnten Umgebung verbringen können“, erläutert Gans im Gespräch mit der RZ.

Diesen Gedanken stellte auch SPD-Fraktionssprecherin Klaudia Follmann-Muth in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen: „Hier könnten wir mehrere Zukunftsanliegen unserer Gemeinde verwirklicht werden. Neben Lebensraum für ältere Menschen könnten wir hier zusätzliche Räume für Aktivitäten von Vereinen und Gruppen schaffen.“ Dies sei eine große, aber auch lohnenswerte Aufgabe.

Horst Klöckner (FWG) bezeichnete den Erwerb von strategisch wichtigen Grundstücken als wichtigen Baustein für die Zukunftsentwicklung der Gemeinde. Er wies darauf hin, dass Niederwerth mit der Unterbringung einer Flüchtlingsfamilie auch bereits einen ersten Beitrag zu dieser Problematik geleistet habe. Kritisch bewertete Klöckner, dass einem FWG-Antrag nicht gefolgt wurde, mehr Geld zur Sanierung der nördlichen Wirtschaftswege einzustellen. Der FWG-Sprecher erklärte, es dürfe keine falsche Zurückhaltung auf der Einnahmenseite geben. Sonst drohten hier Verluste auf Kosten späterer Generationen.

Ähnlich äußerte sich CDU-Fraktionssprecher Reza Ahmari: „Wenn wir nur sparen, kommt die Rechnung später.“ Er sei sehr einverstanden mit diesem soliden Haushalt, der alle Bereiche abdecke. Ahmari lobte den Zustand der Ortsstraßen und mahnte rechtzeitige Investitionen in den Kindergarten an. Er regte an, die Verwaltung solle auch Fördermöglichkeiten aus Bundes- und EU-Töpfen untersuchen.

 

Rhein-Zeitung vom 05.02.1015

 
Inselkonzert
Inselkonzert
 
Bombenfund in Weitersburg

Wichtige Informationen für die Bürgerinnen und Bürger

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Kampfmittelräumdienst hat am Montag in unserer Ortsgemeinde Weitersburg im Neubaugebiet „Ober der Heege“ eine US-amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt.
Das 1000 Kilogramm schwere Kriegsrelikt soll am kommenden Sonntag, 27. Juli 2014, um 16:00 Uhr, vor Ort entschärft werden.
Die Einsatzleitung hat in Verbindung mit dem Kampfmittelräumdienst aus Sicherheitsgründen einen Evakuierungsradius von 1,8 km festgelegt.
Ca. 6000 Menschen müssen die Gefahrzone verlassen.

Betroffen sind ganz  Weitersburg sowie Teile von Vallendar (nördlich der L308 = Westerwaldstraße) und Niederwerth (nördlich der Brücke).
Informationsflyer werden an die betroffenen Haushalte verteilt.  
Des Weiteren haben wir für unsere Bürgerinnen und Bürger ein Infotelefon eingerichtet (Tel.: 0261- 65030).

Wir bitten Sie recht herzlich, Ihre Wohnungen und Häuser (im Evakuierungsradius) am Sonntag bis spätestens 11:00 Uhr zu verlassen.
Wir bitten Sie, die Evakuierungsmaßnahmen zu unterstützen und anderen behilflich zu sein. Bitte besprechen Sie den Aufruf mit Ihren Nachbarn ab. Überaus dankbar wären wir für Hinweise auf hilfsbedürftige Menschen, die den Evakuierungsaufruf nicht mitbekommen haben oder diesen nicht nachkommen können.
Die Verwaltung bittet ferner darum, dass sich alle von der Evakuierung betroffenen Bürgerinnen und Bürger, die fremde Hilfe bedürfen, schnellstmöglich unter o.g. Telefonnummer bei der Verwaltung melden, um Transportmöglichkeiten zu organisieren.
Für Personen, die anderweitig keine Unterkunftsmöglichkeit finden, stellen wir Notunterkünfte und ein Buspendelverkehr zur Verfügung. Notunterkünfte werden in der Stadthalle Vallendar sowie in der Realschule plus eingerichtet. Des Weiteren bieten wir am Sonntag einen kostenfreien Aufenthalt im Freibad Vallendar an.
Nach erfolgter Entschärfung werden Sie unterrichtet!

Mit freundlichen Grüßen

Fred Pretz
Bürgermeister

 
Gemeinderat Niederwerth konstituiert sich für die neue Amtszeit

Sepp Gans mit Freude zum 3. Mal Bürgermeister – Viel Optimismus im neuen Rat

 

Nach der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 hat sich nun der neue Gemeinderat der OG Niederwerth konstituiert. In der vom alten und neuen Ortsbürgermeister Sepp Gans sowie vom Bürgermeister der VG Vallendar, Fred Pretz, geführten Sitzung im Saal der Rheinschanz zeigten sich alle Fraktionen in großer Einigkeit bereit, in den Gemeinde-geschäften mit viel Optimismus Verantwortung für die einzigartige Inselgemeinde zu übernehmen.

 

Zunächst verabschiedete OB Gans die scheidenden Ratsmitglieder Anja Faure, Jürgen Bähner, Manfred Gerstacker, Hans Brink und Anton Zengler mit Dank, Anerkennung und einem Weinpräsent. Dann verpflichtete er die neuen Ratsmitglieder per Handschlag und mit Aushändigung des Kommunalbreviers. Im Gemeindeparlament von Niederwerth ist die SPD mit 8 Sitzen, die FWG mit 5 Sitzen und die CDU mit 3 Sitzen vertreten.

 

Anschließend erhielt Josef Gans aus den Händen des 1. Ortsbeigeordneten Helmut Klöckner die Ernennungsurkunde für seine dritte Amtszeit, die bis 2019 andauern wird. Rat und Zuhörer spendeten dem neuen Inselbürgermeister Beifall. In einer kurzen programmatischen Rede stellte er für die kommenden 5 Jahren nach seiner Vorstellung die Weichen: Sanierung der Brückenstraße bis Ende 2014, Sanierung der Schützenstraße (in der Planung ab 2016), Sanierung der Brücke durch den Kreis in 2014, Planfeststellung für die hochwasserfreie Anbindung der K 70 an die B 42 sowie Planung, Finanzierung und Baubeginn während der Legislatur, Verkehrsberuhigung und Parkraumgestaltung im Ortskern, Erhalt und Förderung von Grundschule und Kindergarten. Dies alles will der Ortschef mit soliden, möglichst weiterhin schuldenfreien Finanzen realisieren. Gans: „Die Arbeit als Ortsbürgermeister von Niederwerth bereitet mir große Freude.“

 

In der Beigeordnetenwahl einigten sich die Fraktionen jeweils auf einen gemeinsamen Wahlvorschlag. Als 1. Ortsbeigeordneter wurde Helmut Klöckner (FWG) gewählt, die 2. Ortsbeigeordnete bleibt Klaudia Follmann-Muth (SPD), zur 3. Ortsbeigeordneten wurde Renate Münz (CDU) gewählt und neu ins Amt eingeführt. Alle Wahlgänge erfolgten einstimmig, damit sind alle Fraktionen in der Gemeindespitze vertreten, ein höchst erfreuliches Ergebnis. Diese Einigkeit zeigte sich ebenso bei der Neubesetzung der Ausschüsse. Unkompliziert und solidarisch konnten Hauptausschuss, Ausschuss für Technik und Umwelt, Rechnungsprüfungsausschuss, Wahl- und Verkehrsausschuss, Umlegungsausschuss sowie die Gemeindevertreter im Kindergarten- und Schulträgerausschuss benannt und gewählt werden.

 

Die Fraktionen bekundeten, nun alsbald zur konstruktiven und tatkräftigen Sacharbeit überzugehen, die mit den ersten Arbeitssitzungen am 09. September (HA/ATU) und am 23. September (GR) beginnen wird. Vorher veranstaltet die Ortsgemeinde Niederwerth am 07. September in der St. Georg-Kirche ein Konzert des „Oberhessischen Blechbläser-Ensembles“ für soziale Zwecke der Inselgemeinde. Alle Bürgerinnen und Bürger sind schon heute herzlich bei freiem Eintritt eingeladen.

 

Im neuen Gemeinderat von Niederwerth sind vertreten:

SPD                                                   FWG                                       CDU

Harald Stein                               Horst Klöckner                  Andreas Oberanner

Klaudia Follmann-Muth                 Helmut Klöckner                Michael Münch

Michael Klöckner                         Wilfried Münz                   Reza Ahmari

Horst Zengler                             Andre Klöckner                          

Christian Gans                            Frank Schemmer

Julian Muth

Rolf Mettler

Rita Pretz

 
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